Hier findest du alle meine Blog-Artikel zum Thema Tanz, Körper, Geld, Meditation, persönlichem Wachstum .... also allem, was das Leben schöner macht ; )

 

Mein All-Time-Favorite ist und bleibt dieser hier: Was ich lernte, als ich versuchte über's Lernen zu schreiben.

 

Viel Spaß beim Lesen!

Joana

 

 

Drei Tipps, wie du deine spirituelle Praxis täglich durchziehst

Neues anzufangen fällt uns oft leicht. Der Zauber, der jedem Anfang inne wohnt, begeistert uns, wir erleben Fortschritte, fühlen uns gut, euphorisiert.

 

Doch schneller als uns lieb ist, setzen Langeweile, Unlust und "Aufschieberitis" ein.

 

Neue Aktivitäten täglich umzusetzen ist für viele von uns eine große Herausforderung. Auch wenn wir um die Vorteile und Geschenke wissen, die uns tägliche Routinen bescheren, fällt es uns oft schwer, uns innerlich zu diesen Routinen zu "committen" und sie tatsächlich umzusetzen.

 

Als Yogalehrerin und -praktizierende, weiß ich wovon ich spreche.

Im Kundalini Yoga werden Übungsreihen (Kriyas) und Meditationen üblicherweise mindestens 40, 90 oder 120 Tage am Stück durchgeführt - und oft genug habe ich dabei verschiedene Tricks umsetzen müssen, um das mir selbst gegebene Versprechen nicht zu brechen.

 

Hier sind drei Tipps, wie du deinen inneren Schweinehund überkommst.

 

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Drei Bücher, die mein Leben verändert haben

Drei Bücher, die mein Leben nachhaltig verändert haben

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Drei (und mehr) Gründe warum ich Vipassana empfehle

Überlegst du auf Vipassana Meditation zu fahren? Gehörst du zu den Menschen, die noch zaudern? Oder möchtest du einfach wissen, warum weltweit über 10.000 Menschen pro Jahr freiwillig ;) für 9 oder mehr Tage meditieren und schweigen fahren?

 

(Wenn du dich fragst, was Vipassana ist, dann kannst du es hier nachlesen.)

 

Hier kommen drei Gründe, warum ich Menschen, die in ihrem Leben etwas verändern möchten, Vipassana empfehle:

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Was ist eigentlich Vipassana?

Vipassana wird weltweit in Kursen (10-, 20-, 30-, 45-, 60- Tages Kurse) unterrichtet. 

 

Kern der Kurse ist die Vipassana-Meditation, eine einfache Meditationstechnik. Gelehrt wurde sie vor über 2500 Jahren in Indien, u.a. von Buddha. In ihrer reinen Form blieb Vipassana nur in Myanmar erhalten. Erst über Umwege durch S. N. Goenka gelang die Technik 1969 wieder nach Indien zurück. Von dort aus verbreitete sie sich in die ganze Welt.

Vipassana wird als die Kunst zu Leben verstanden.

 

Du wirst in einem Dreischritt an diese Mediationstechnik (und damit an die Kunst des Lebens ; ) herangeführt:

 

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Bliss, Tanz - und gelebte Freiheit

Vor ein paar Jahren sagte ich zu einem Freund "ich glaube, das was ich durch meinen Körper erlebe und fühle, ist nur ein Bruchteil dessen, was für mich eigentlich möglich ist."

 

Recht hatte ich. ; )

 

Eigentlich sprachen wir damals über Sex. 

Inzwischen weiß ich, dass dieser Ausspruch auf alle meine Erfahrungen zu traf und trifft. 

 

Es war tatsächlich viel, viel, viel mehr drin - und auch jetzt vermehrt sich die Tiefe des Erlebens noch immer. Und für diese nährende Erfahrung bin ich dankbar.

 

Bliss, Verbundenheit und Intensität sind für uns alle möglich!

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Wenn Träume wahr werden

Ich habe viele Träume - 

und eine große Vision, die aus mir heraus erwächst und in der alle Träume, Wünsche, Sehnsüchte, alle neckischen und ja, auch unverschämten Gedanken zusammen fließen.

Vor ein paar Tagen bin ich aus meinem Traum aufgewacht. Und zwar - wie könnte es anders sein? - beim Tanzen.

 

Ich tanzte um überschüssige Energien und um alte Emotionen los zu werden.  

Und während ich bei lauter Musik so von Wohn- zu Schlafzimmer hüpfte (ich habe tatsächlich die besten Nachbarn der Welt ;) ), durchfuhr mich eine Erkenntnis wie ein Blitz: 

 

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Stimme dich ein in dein 2016 - Tipps für die Tage zwischen den Jahren

Und alle Jahre wieder ... neigt sich das Jahr dem Ende zu. Wie du aus dieser potenten Zeit das rausholst, was dich im nächsten Jahr am meisten beflügelt und dich zu dir bringt, erfährst du hier.

- Achtung, dies ist ein langer Blog, er unterteilt sich in einen theoretischen Teil, einen praktischen Teil und in eine Ankündigung für den 4. Januar 2016!!!! 

und du kannst es dir schon sicher denken, yes, es hat was mit dem Inhalt dieses Blogs zu tun ;)  -

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Mit Risiken und Nebenwirkungen - 25 gute Laune Lieder!

Ich liebe gute Musik, ich liebe es zu tanzen und ich liebe lautes mitsingen (okay, letzteres klingt oft schief, was bedeutet, dass die Musik noch lauter muss ;). Bei meinen eigenen Wohnzimmer-Dance-Sessions höre ich alles Querbeet, auch die Hits aus den 90ern.

 

Hand auf's Herz - hörst du sie nicht auch, die ollen Kamellen und peinlichen Songs?

Hier kommt eine Auswahl meiner liebsten Tanzstücke für alberne, freudige und phänomenale Momente. Für's Tanzen daheim im Wohnzimmer, die nächste Party oder für die Sitzdisco im Auto.

 

Aber Vorsicht: Zu Risiken und Nebenwirkungen gehören Tanzen, Mitträllern und gute Laune ;) 

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Das Kleine 1x1 für deine Workshop Vorbereitung

Zehn Minuten vor Workshopbeginn hetzt du in den Supermarkt um noch was zu Essen einzukaufen. Während du in der - wie bist du da schon wieder reingeraten?! - längsten Schlange an der Kasse stehst und das Kleingeld aus den Tiefen deines Rucksacks klaubst, fällt dir auf, dass du deine Yogahose auf der Wäscheleine zu Hause vergessen hast.

 

Scheiße.

 

Irgendwie hattest du dir den Beginn des Workshops anders vorgestellt.

Eine meine Uni-Dozentinnen sagte einmal: "Seminarzeit ist Lebenszeit. Sitzen Sie die Zeit also nicht ab, machen Sie was draus!"

 

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Zentriere dich selbst - und erwecke deine eigene Präsenz

"My body is my center -

and whenever I feel off center I know I can return there."

 

In 2014 wurde ich zu diesem Ausspruch inspiriert - und faszinierte mich damit selbst! Endlich hatte ich einen Anker, den ich setzen konnte. Einen Anker, mit dessen Hilfe ich auch in turbulenten Zeiten jederzeit wieder zu mir finden kann, auch wenn es mir nicht gut geht oder die Gedanken im Kopf rasen. 

In meinen Kursen wende ich viele Übungen an, die uns wieder zu uns selbst bringen, uns zentrieren und uns unser wahrstes, erhabendstes Wesen spüren lassen. 

 

Hier teile ich zwei Übungen mit dir, die ich nutze, um mich zu zentrieren: 

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Auf die Freude – auf das Wahrnehmen - auf den Moment!

 Es war mal wieder eines dieser Aha-Erlebnisse. Eine dieser Begebenheiten, bei der man zum ersten Mal versteht, was mit dem schlauen Spruch gemeint ist, über den man schon so oft gestolpert ist. Tausendmal gehört, tausendmal gelesen und dann hat‘s wumm gemacht - und es eröffnet sich eine ganz neue Welt.

 

Kennst du das?

Bei mir ereignete sich eine meiner größten Erkenntnisse eines Tages im Dezember.

Ich befand mich gerade in Brest, bei meinem ersten viertägigen Workshop außerhalb Deutschlands, bei dem ich auf Französisch !!!!!  10 Jugendliche im Tanztheater unterrichtete. Ja, auf Französisch, und mein Französisch war Mitte des Jahres quasi nicht vorhanden und zum Ende hin drollig. Ich konnte zweieinhalb Zeiten sprechen, hatte ca. 15 Standardvokabeln im Repertoire und eine eigenwillige Grammatik. Aber dazu ein anderes Mal mehr!

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Was ich lernte, als ich versuchte übers Lernen zu schreiben

Auf meinem Flyer habe ich den Text veröffentlicht:  „Wir fühlen uns voller Energie, wenn wir unseren eigenen Körper, unsere Beziehungen und unsere Lebensaufgabe wertschätzen und uns dem widmen, was uns Antrieb gibt und Momentum verleiht.“

 

Ich bin eine Lehrerin, die dich inspirieren möchte, deinen eigenen Flow zu entdecken und diesen genießen zu lernen. Eine Lehrerin die ihren Teilnehmerinnen Methoden, Tricks und Kniffs vermittelt, damit sie wieder zu sich finden, auch in herausfordernden Zeiten; in Zeiten, in denen es ihnen schlecht geht.

 

Eine feine Idee - dabei stecke ich selbst seit ein paar Tagen in einer Krise. Denn was ich hier gerade mache, nämlich Blog-Schreiben, verleiht mir momentan weder Schwung noch gibt es mir Antrieb.

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sinnlich stark tanzen 

Du möchtest mich kennen lernen und mehr über "sinnlich stark tanzen" erfahren?

 

Dann lade ich dich ein, dir dieses Video anzuschauen:

 

 

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Was ist eigentlich Modern Dance?

"Und  was machst du so?" "Ich unterrichte Tanz." "Standard und Latein?"

"Nein, Modern Dance und Tanztheater."

"Aaahaa... Und was ist das, Modern Dance? Ich kenne nur Paartanz."

 

Wenn ich gefragt werde, was für einen Tanzstil ich unterrichte, gerate ich häufig in Erklärungsnot. Tanzstile und vor allem Bewegungen zu beschreiben ist verdammt schwer. Thank goodness - es gibt das Internet und diese wahrlich großartigen Erfindungen namens Youtube und Videos ;) 

Bei Party-Gesprächen, oder immer dann, wenn ich nicht das Internet zur Hilfe nehmen kann, beginne ich meine Herleitung mit einer der bekanntesten (und immer noch unübertroffenen) Tanz- und Showgrößen überhaupt:

Michael Jackson. 

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