Wenn Träume wahr werden

Ich habe viele Träume - 

und eine große Vision, die aus mir heraus erwächst und in der alle Träume, Wünsche, Sehnsüchte, alle neckischen und ja, auch unverschämten Gedanken zusammen fließen.

Vor ein paar Tagen bin ich aus meinem Traum aufgewacht. Und zwar - wie könnte es anders sein? - beim Tanzen.

 

Ich tanzte um überschüssige Energien und um alte Emotionen los zu werden.  

Und während ich bei lauter Musik so von Wohn- zu Schlafzimmer hüpfte (ich habe tatsächlich die besten Nachbarn der Welt ;) ), durchfuhr mich eine Erkenntnis wie ein Blitz: 

 

Joana, das was du jetzt lebst, das hast du dir jahrelang gewünscht. Darauf hast du jahrelang hin gearbeitet, hast Gespräche noch und nöcher geführt, hast gesucht, gekämpft, geweint, geschrien, sinniert, weiter gesucht, dich verzweifelt hin- und hergewunden, hast investiert, gelacht, gelebt. 

 

Und während Gefühle von Glück, Zufriedenheit und Angekommensein in mir aufkrochen, darüber, wie erfüllend meine Träume tatsächlich sind (ich meine, so lange man nur träumt, kann man ja noch nicht zu hundert Prozent wissen, ob einem das visionierte Leben tatsächlich gefällt, oder?), beschlich mich langsam aber stetig ein kalter Zweifel: 

 

Oh Gott - brauche ich nicht ein neues Ziel?

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Meine Gedanken überschlugen sich:

 

Was mache ich jetzt damit, dass ich das lebe, was ich mir seit mindestens 2007 vorgestellt habe?Den Traum als abgehakt ansehen?Einen nächsten suchen?Die nächst größere Vision ansteuern?Nicht lange ausruhen, Joana - du musst JETZT, jetzt sofort weiter machen!Steck dir das nächste Ziel!

                  

Und dann:

 

Moooment - Ich brauche gerade gar nichts zu tun.

 

Und mit einem mal war ich wieder bei mir.

 

Ich darf genießen. Ich darf mir meine Zeit nehmen und mich erfreuen. Durchatmen. Mich zentrieren. Dinge auf mich zukommen lassen.

Nicht gleich wieder in die maskuline Energie gehen, Ziele stecken, ansteuern, Wege planen, dafür arbeiten, und mich im ungünstigsten Fall abrackern und aufreiben.

 

Sondern den Prozess genießen. Staunend zuschauen, was sich wie entfaltet.

 

In die weibliche Energie gehen und von ihr aus leben und mehr von dem, was schon längst da ist, in mein Leben ziehen.

 

Wieder erleben, was sich daraus ent-faltet, ent-wickelt, was wachsen, größer werden möchte. Dem nachgehen, nachspüren, meiner Intuition vertrauen. Und von da aus weiterplanen, organisieren, strukturieren.

 

Es ist ja schon alles da, es ist alles angelegt.

 

Welches Potential steckt also noch in diesem Traum, den ich schon jetzt lebe?

 

Ich habe lange gebraucht, viele (Um)Wege genommen um an diesen Punkt zu kommen.

 

Wenn auch du diese Momente, diese Durststrecken und auch diese Hochphasen kennst und dich danach sehnst, stabil und bewusst aus deiner inneren Mitte heraus zu leben, lade ich dich ein, einen meiner Kurse zu besuchen.

 

Sinnlich stark tanzen für die Frauen, Embody your self für Männer und Frauen (Achtung, beginnt erst wieder im Mai, nähere Infos folgen bald).

 

Und wenn du dich fragst, was es mit der femininen und der maskulinen Energie auf sich hat, dann sei gespannt auf meinen nächsten Post! ;) (Nur so viel sei schon verraten: das eine ist nicht besser als das andere, sie sind nur verschieden. Und: seit ich lerne, bewusst die eine oder die andere Energie zu nutzen, ist mein Leben um einiges reicher, mein Potential deutlich voller geworden.) Oder stell deine Frage unten bei den Kommentaren. 

 

Wie immer freue mich von dir zu hören

 

deine Joana

 

P.S.: Yieehaaa, und tatsächlich am 15. online gestellt. Das erzähle ich gleich meiner Trip-Advisorin ;) <3 !!!!!

 

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